Figma weitet KI-Einsatz von Design bis Code mit Figma Make aus

Figma setzt noch stärker auf künstliche Intelligenz, um sich ein strategisches Terrain in der digitalen Produktentwicklung zu sichern: die Schnittstelle zwischen Design, Zusammenarbeit und Code.

Caíque Nucci

Text von Caíque Nucci

Gründer

Figma setzt noch stärker auf künstliche Intelligenz, um sich ein strategisches Terrain in der digitalen Produktentwicklung zu sichern: den Schnittpunkt zwischen Design, Zusammenarbeit und Code. Nach der Einführung eines KI-Agenten im kollaborativen Canvas geht das Unternehmen nun mit Figma Make einen Schritt weiter, einem Werkzeug, das Prompts und Ideen in funktionsfähige Prototypen mit Code verwandelt.

Die Neuerung erlaubt es Teams, an lokalen Codebases mit KI-Unterstützung, visueller Bearbeitung und Workflows zu arbeiten, die an Git und Pull Requests angebunden sind. Mehr als ein Update offenbart der Schritt eine klare Strategie: KI-Agenten in genau die Umgebungen zu bringen, in denen Produktteams bereits arbeiten. Figma setzt darauf, dass die nächste Phase der Softwareentwicklung weniger von der Übergabe zwischen Abteilungen abhängt und mehr von durchgehenden Workflows, in denen Designer, Entwickler, PMs und Agenten im selben Kontext zusammenarbeiten.

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